Wie im letzten Beitrag angekündigt, erwarten wir nun unsere zweite Tochter.
In der Zwischenzeit ist die Motte gewachsen und schon zweieinhalb Jahre bei uns. Wir lieben sie abgöttisch, sie ist der tollste Mensch der Welt und wir sind so froh, dass sie da ist.
Nun soll sie also eine Schwester bekommen. Obwohl ich die ganze Schwangerschaft schon fast hinter mir habe (aktuell SSW 37), können wir uns immer noch nicht vorstellen, wie es wohl sein wird, wenn das Mäuschen da ist und unsere Familie sich vergrößert. Ein kleines Baby neben der Motte, das wir genauso lieben werden, das genauso viel, wenn anfangs mit Sicherheit sogar mehr, Aufmerksamkeit braucht als die Große. Wir freuen uns unbändig darauf, das Mäuschen in unsere Mitte
aufzunehmen. Ich bin wahnsinnig gespannt, was für ein Mensch da zu uns
kommt. Wie wird sie aussehen? Wie wird sie sein? Wie wird die Motte mit
ihr sein?
Neben der Freude auf die Maus schiebt sich aber auch immer wieder etwas Sorge in die Gedanken von uns Eltern, denn: Die Einzige wird nun die Große.
Knopfmama.
3 Fehlgeburten. 3 Knöpfe. 3 Sterne.
Freitag, 27. Mai 2016
Donnerstag, 26. Mai 2016
Geburtsbericht nach zwei Jahren
So, da bin ich mal wieder. Jetzt steht die Geburt unseres zweiten Mäuschens fast bevor und ich schaffe es endlich den Geburtsbericht der Monat zu finalisieren. Er war fast fertig, gerade habe ich ihn nochmal voller Andacht gelesen. So kann er online gehen.
Mein Ziel ist es, nun doch noch einen Geburtsbericht zu schreiben. In unregelmäßigen Abständen kommen mir die Stunden kurz vor, während und nach der Geburt in den Sinn. Ich verarbeite. Nun ist der große Tag schon etwas mehr als 8 Monate her und immer noch denke ich häufig daran zurück. Mein Körper erinnert mich zum Beispiel auch daran, denn er hat sich verändert und ich bin stolz auf ihn und mich, dass wir eine Schwangerschaft und eine Spontangeburt geschafft haben. Eine unsagbar tolle und zauberhafte Motte, die mittlerweile 8 Monate alt ist, ist dadurch in mein Leben und das meines Freundes getreten. Etwas länger als 4 Monate habe ich sie ausschließlich gestillt und immer noch bekommt sich nachts und morgens Muttermilch - und sie wächst und gedeiht prächtig. Ich könnte also nicht stolzer sein - vor allem nach all der Zeit, in der ich unter anderem daran gezweifelt habe, ob mein Körper überhaupt in der Lage ist, das Mutterwerden und -sein zu bewältigen.
Nun aber zu der Geburt.
Mein Ziel ist es, nun doch noch einen Geburtsbericht zu schreiben. In unregelmäßigen Abständen kommen mir die Stunden kurz vor, während und nach der Geburt in den Sinn. Ich verarbeite. Nun ist der große Tag schon etwas mehr als 8 Monate her und immer noch denke ich häufig daran zurück. Mein Körper erinnert mich zum Beispiel auch daran, denn er hat sich verändert und ich bin stolz auf ihn und mich, dass wir eine Schwangerschaft und eine Spontangeburt geschafft haben. Eine unsagbar tolle und zauberhafte Motte, die mittlerweile 8 Monate alt ist, ist dadurch in mein Leben und das meines Freundes getreten. Etwas länger als 4 Monate habe ich sie ausschließlich gestillt und immer noch bekommt sich nachts und morgens Muttermilch - und sie wächst und gedeiht prächtig. Ich könnte also nicht stolzer sein - vor allem nach all der Zeit, in der ich unter anderem daran gezweifelt habe, ob mein Körper überhaupt in der Lage ist, das Mutterwerden und -sein zu bewältigen.
Nun aber zu der Geburt.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Sie ist da!
Sie ist da die kleine Maus!! Gesund und munter und mittlerweile bereits sieben Wochen alt. Sie ist so süß und putzig und wohlauf und meist auch gut drauf. Wir haben die Geburt gut überstanden, dazu schreibe ich nochmal ausführlich. Im Moment ist der Alltag ( es ist noch nicht mal ein Alltag) noch so einnehmend, dass ich kaum Zeit finde, um mal ausführlich zu schreiben. Wir finden uns noch ein in diesem neuen Leben als Familie und Eltern. Es ist spannend, verbunden mir vielen kleinen Sorgen, Unsicherheiten und wahnsinnig viel Schlafmangel. Heute bin ich wieder spazieren gegangen mit der Kleinen wohlig schlummernd im Kinderwagen und konnte nicht fassen, dass ich wirklich gerade das süßeste Mäuschen der Welt, meine TOCHTER, durch die Gegend schiebe. Ist es ein Traum? Man hat einfach nach der Geburt keine Zeit, sich bewusst zu machen, was da grad passiert. Mal sehen ob das irgendwann kommt... Vielleicht wenn man mal wieder 8h am Stück schlafen darf :)
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